Sexy Cora hat häufig einen Orgasmus

Über Orgasmusprobleme kann sich Sexy Cora nicht beklagen, eher über zu viele Orgasmen, denn im Big Brother Haus Sex haben, könnte die Nachbarn stören…

Erst der Vibrator, dann das Glied’

Ob die Frauen nun Kitzler – oder G-Punkt-Orgasmen vorziehen, die Klitoris bleibt der “Anlasser” der Lust ! Und natürlich haben Wissenschaftler herausfinden wollen, wie die Frauen ihre Klitoris am liebsten in Hochstimmung bringen. Die Reihenfolge: Erstens durch einen Vibrator, zweitens durch Zunge oder Hand – und an dritter Stelle kommt erst der erigierte Penis !

Doch halt Männer – bloß nicht voreilig den Kopf oder anderes hängen lassen! Und schon gar nicht im Vibrator einen Feind sehen – vielmehr Freund, der in das Liebesspiel mit einbezogen werden sollte! In den letzten Jahren sind Millionen von sogenannten Massagestäben worden, und man sollte meinen, jede Frau Hätte einen solchen Vibrator im Nachtschrank. Doch leider hat sich die wohltuende Wirkung noch nicht überall herumgesprochen. Im Vibrator ist ein kleiner, batteriebetriebener Motor verborgen, der den Kopf des Stabes in Schwingungen versetzt. Berührt nun eine Frau ihren Kitzler mit dem Massagestab, übertragen sich die Reize, die Vibrationen durchdringen den ganzen Körper. Es kommt zu einer außergewöhnlich starken Stimulierung und danach schnell zum Orgasmus.

Tatsächlich sind die Geräte zu einem wirkungsvollen Hilfsmittel(!) geworden, dem viele Frauen ihr erstes “Liebesglück” verdanken. “Ein Vibrator hat meine Ehe gerettet!” behauptet Juliane P. (32) aus Kiel. Sie ist seit acht Jahren verheiratet, “doch bis vor drei Jahren spielte sich in unserem Bett nicht viel ab. Mein Mann bestieg mich, aber ich empfand nichts dabei. Das machte ihn mit der Zeit ärgerlicher, bist du gekommen, hast du auch ,nen Orgasmus? fragte er andauernd. Aber da war nichts, und mit der Zeit glaubten wir beide, ich sei frigide.” Eines Tages hätte sie mit ihrem Frauenarzt über ihre “Gefühlskälte” gesprochen, berichtet die Frau weiter, “und da hat mir der Doktor tatsächlich geraten, ich solle es mal mit einem Vibrator versuchen. Erst dachte ich ja, er wollte mich auf den Arm nehmen, der Arzt bestand Aber darauf. Leider könne er mir nicht so ein Gerät auf Krankenschein verschreiben, doch würden diese Massagestäbe nun wahrscheinlich nicht alle Welt kosten.”

Julia P. befolgte den Rat ihres Arztes und bestellte sich einen Vibrator in einem bekannten Sex-Versandhaus. “Als ich das Päckchen erhielt, hatte ich schon ein gewisses Herzklopfen. Und nachmittags, als ich ganz ungestört war, habe ich das Gerät ausprobiert. Erst schob ich den Stab in meine Scheide, und ich muss sagen, dass ich das Kribbeln recht angenehm empfand. Aber zum Höhepunkt kam ich nicht, daher zog ich das Ding nach einer Weile enttäuscht wieder raus.

Atemlos sehnte ich den Höhepunkt herbei’

Dann aber sei sie doch noch zum “Wahnsinns-Erlebnis” gekommen, sagt Julia P. “Als der Massagestab nicht mehr in meiner Vagina steckte, massierte ich Damit noch eine Weile meine Schamlippen und den Scheideneingang – und dann Erwischte ich auf einmal eine Stelle, die einen Schauer nach dem anderen durch meinen Körper jagen ließ: mein Kitzler! Ja, es lässt sich kaum beschreiben, was Sich abspielte. Plötzlich wurden Gefühle in mir wach, die ich noch nie gekannt hatte, und mir wurde bewusst: Jetzt endlich wirst du zum Höhepunkt kommen!

Atemlos sehnte ich den Orgasmus herbei, und dann überkam es mich! Mein Körper bebte auf und nieder, ich glaubte, vergehen zu müssen, so ein herrliches Gefühl jagte durch meinen Körper. Und das Wunderbarste ist, dass es jetzt Auch mit meinem Mann klappt – wir machen es oft in der “Hündchenstellung” also Von hinten, dabei kann er meine Brüste und ich mit dem Vibrator meinen Kitzler massieren. So kommen wir immer gleichzeitig zum Orgasmus!” Juliane P ist kein Einzelfall. Massagestäbe werden oft als “Eheretter” gepriesen – und zwar auch von Fachleuten, wie es Eheberater oder Frauenärzte nun einmal sind. Wo eine Frau, das Gerät ansetzt, um sich die Lust zu bereiten, richtet sich nach ihrer persönlichen Veranlagung. Die meisten Frauen verfügen am Kitzler über die größte Reizempfindlichkeit, doch bei manchen Frauen ist der Scheideneingang die empfindlichere erogene Zone.

Oder die kleinen Schamlippen lassen sich am wirkungsvollsten reizen. Hier hilft nur Experimentieren. Massagestäbe sind in den verschiedensten Ausführungen zu haben. In glatter Ausführung aus hartem Kunststoff, aber viele Frauen ziehen Vibratoren aus weichem, Vibrator mit weichen Noppen biegsamen Latex vor. Fast alle sind in der Vibrationsgeschwindigkeit stufenlos regulierbar, können das Lustzentrum der Frau zart-schmeichelnd, aber auch kräftig-schnell stimulieren. Und es gibt sie natürlich in den verschiedensten Längen. Naturvibrator – Von 13 bis 33 Zentimeter Länge mit einem Umfang von drei bis 23 Zentimetern. Die meisten sind einem Penis nachgebildet, einige haben Kribbel-Noppen, andere können vibrieren und gleichzeitig stoßen oder sich an der Spitze drehen! Wer,s gern von Anfang an warm hat, kann sich auch einen heizbaren Massagestab anschaffen.

Ein Gerät ist sogar weltraumgetestet ! Es handelt sich um einen Vibrator Mit anhängendem “Vögelchen”. Wird dieses Gerät in die Vagina eingeführt, windet sich der Kopf auf Knopfdruck forschend hin und her, muntere “Prickelperlen” drehen sich vor und zurück – und das “Vögelchen” verwöhnt gleichzeitig die Klitoris! Das Gerät ist zwar nicht ganz billig, aber was ist das schon, wenn einem damit der höchste Genuss, ja sogar explosionsartige Orgasmen beschert werden? Für alleinstehende Frauen ist dieser Super-Vibrator unbedingt zu empfehlen! Und überhaupt ist ein Massagestab nicht nur für die Damen da! Er kann auch Männern bei Erektionsschwierigkeiten helfen! Sollten Sie also mal durchhängen und Ihre Partnerin glückliche Besitzerin eines Vibrators sein, dann lassen Sie die Dame nicht mit ihrem Schnurrer allein, sondern sich von ihr und ihm aufrichten. Das geht so: Zuerst fährt Ihre Partnerin sanft mit dem Vibrator über Ihren Penis, etwa zwei Minuten rauf und runter. Dann aber sollte sie nicht mehr das Glied direkt, sondern nur seine Wurzel unter dem Damm, der von hinten am leichtesten zugänglich ist, massieren. Doch Achtung:

Manche Männer reagieren auf die Vibrator-Reize mit sofortiger Versteifung Und Samenerguss! Sollte Ihnen dies auch einmal widerfahren – grämen Sie sich nicht!

Solche Ejakulationen sind meist besonders heftig, so dass dann auch die Regenerierung der Samenproduktion entsprechend lange braucht und dadurch einen sehr ausgedehnten Geschlechtsverkehr möglich macht, denn die Gliedversteifung ist rasch wieder herbeizuführen.

Ich spiele meinem Mann im Bett regelmäßig den Orgasmus vor!

Ich (22) schlafe regelmäßig mit meinem Mann (26). Doch ich komme einfach nicht zum Orgasmus. Wir haben schon verschiedene Stellungen ausprobiert. Es klappt einfach nicht. Ich komme mir so blöd vor: Ich spiele meinem Mann regelmäßig den Orgasmus vor. Ich habe schon gar keine Lust mehr, mit meinem Mann zu schlafen. Ich würde ihm gerne die Wahrheit sagen, aber ich habe Angst, daß er mich dann nicht mehr liebt. Ich verstehe nicht, warum ich nicht zum Orgasmus komme. Was soll ich machen?
Unzählige Frauen keuchen im Bett, obwohl sie keinen Orgasmus haben. Weil sie wissen, daß ihr Partner sonst enttäuscht, verunsichert oder auch sauer wäre. Dieses Verhalten zeugt von Einfühlsamkeit und so seltsam es klingen mag, von Liebe. Doch es ändert nichts. Mein Tip: Versuche das Vorspiel auszudehnen. Viele Frauen kommen nur durch Stimulierung des Kitzlers zum Orgasmus . Probiert doch mal die Reiterstellung aus. Bitte Deinen Mann, Dich dabei mit der Hand zu stimulieren. Habe keine Hemmungen, laß Dich gehen.

Wie lange dauert es durchschnittlich, bis eine Frau zum Orgasmus kommt?

Wann eine Frau zum Orgasmus kommt, ist sehr unterschiedlich, einige Frauen kommen schon nach 3-4 Minuten beim Sex und andere bekommen selbst nach 40 Minuten Vospiel und 20 Minuten Sex keinen Orgasmus. Im Durchschnitt bekommt eine Frau statisch gesehen nach 21 Minuten einen Orgasmus. Männer hingegen schon nach 8 Minuten.

Was ist ein Orgasmus?

Ein Orgasmus ist der Gipfel vom Sex. Durch die Reibung der Geschlechtsorgane, das Penetrieren der Klitoris/des Penis  durch die Finger, durch den Mund/die Zunge, werden die Erektionspunkte stimuliert und es kommt zu einem so genannten Höhepunkt. Bei dem Orgasmus spritzen sowohl der Mann, als auch die Frau ab, das jedoch in unterschiedlicher Menge und Reichweite.
Der Sex macht den Meisten Spaß wenn man einen Höhepunkt hatte. Denn durch den Orgasmus werden unzählige Glückshormone ausgeschüttet, außerdem wird man dadurch entspannter und gelassener. Das Gefühl hält länger an und ist viel intensiver als das Essen von Schokolade, denn das gute Gefühl geht durch den ganzen Körper.
Des Weiteren ist ein Höhepunkt positiv zu bewerten, weil man dadurch sogar ein wenig an Gewicht verliert.
Interessant ist nur, dass man durch einen vorgetäuschten Orgasmus etwas mehr als doppelt so viel Gewicht verliert, wie bei dem üblichen.

Wie fühlt sich ein weiblicher Orgasmus an?

Erst einmal vorweg: der Orgasmus wird von vielen Frauen ganz unterschiedlich empfunden. Die Intensität eines Orgasmus variiert dabei von kaum merkbar bis ekstatisch, daher wissen viele Frauen nicht sicher, ob sie bereits einmal einen Orgasmus erlebt haben. Übrigens erleben viele Frauen ihren ersten Orgasmus dann, wenn sie ein bisschen älter sind (20+). Das ist ganz normal und kein Grund, um sich Sorgen zu machen
Allgemein lässt sich aber sagen, dass die körperlichen Merkmale gleich sind. Bei einem weiblichen Orgasmus sind vor allem in der vororgastischen Phase ein enormer Spannungsaufbau im Unterleib und Kitzler zu fühlen. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn sich die Muskeln um Scheide, Gebärmutter und Beckenbodens mehrmals rhythmisch zusammen ziehen. Das untere Scheidendrittel verengt sich dabei zur so genannten “orgastischen Manschette”, dabei macht es keinen Unterschied ob es sich um einen klitoralen oder vaginalen Orgasmus handelt. Auch die Schamlippen schwellen beim Orgasmus an und bei manchen Frauen können sich rote Flecken auf Gesicht, Hals und Oberkörper bilden. Das ist ganz normal und klingt nach wenigen Minuten wieder ab. Die Schamlippen schwellen jedoch erst nach  Stunden wieder ab, das hat den Vorteil, dass folgender Geschlechtsverkehr intensiver erlebt wird und es schneller zu einem erneuten Orgasmus kommt.
Ebenso entspannt sich nach dem Höhepunkt das untere Scheidendrittel wieder. Das ganze nennt man Rückbildungsphase. Gerade während dieser Zeit ist die Frau am anfälligsten für weitere Stimulation.
Aber auch das Bewusstsein ändert sich während dem erlebten Orgasmus. Die Frau taucht in einen schwebeartigen Zustand der totalen Entspannung ein, in dem sie keine Kontrolle mehr über den eigenen Körper ausüben kann.
Dieser Zustand kann bei manchen Frauen sogar bis zu einer halben Stunde aufrecht erhalten werden.
Bei manchen Frauen tritt auch eine weibliche Ejakulation auf. Diese, mit einem intensiven Lusterlebnis verbundene Ejakulation ist die stoßweise Freisetzung eines in der Paraurethaldrüse erzeugten Sekretes und wird vor allem durch die Stimulation des G-Punkts gefördert.

Was ist ein multipler Orgasmus?

Der multiple Orgasmus ist das erleben mehrere Orgasmen in einem kurzen Zeitraum. Dabei wird  eigentlich nur die Vororgasmus- und Orgasmusphasen wiederholt. Es handelt sich also nicht um einen einzigen Höhepunkt. Auch gefühlsmäßig unterscheiden sich die einzelnen Höhepunkte nicht von einem normalen Orgasmus. Wobei sich jedoch das sexuelle Empfinden steigert, je länger der multiple Orgasmus dauert.
Auch kann dieselbe Frau bei verschiedenen Gelegenheiten den Orgasmus völlig unterschiedlich erleben. Dennoch: Das Grundmuster der sexuellen Reaktion bleibt bei allen Variationen immer gleich. Nur etwa 10% der Frauen haben bereits einen multiplen Ogasmus erlebt. Verschiedene Sexuologen sind jedoch der Ansicht, jede Frau sein „multipleorgastisch“ und könne somit mehrere Orgasmen hintereinander erleben.

Wie erkennt man einen vorgetäuschten Oragsmus?

Der vorgetäuschte Orgasmus einer Frau ist nur schwer erkennbar, sofern man noch keinen richtigen miterlebt hat. Der Vergleich fehlt dabei.
Die äußeren Merkmale eines Orgasmus, z.B. schnellere Atmung, intensives Stöhnen, lassen sich im Allgemeinen gut nachahmen und sind daher um so schwerer als Indiz zu deuten.
Der Glaube ein Mann fühle den weibliche Orgasmus ist auch nur ein wenig ausreichendes Zeichen, da jede Frau den Orgasmus anders erlebt und die Intensität variiert, was einen weiblichen Orgasmus nur in den seltensten fällen für einen Mann spürbar macht.
Erkennbare Zeichen für einen vorgespielten Orgasmus sind:
Gesichtsausdruck (wenn krampfhaft/konzentriert)
nicht geweitet Pupillen
übertriebenes Stöhnen
weitere Stimulation durch die Frau (erlebt eine Frau einen echten Orgasmus ist sie kaum fähig sich weiterhin ihrem Partner zu widmen, durch Streicheln, Küssen, etc.)
keine intensive Reizfähigkeit unmittelbar nach dem Orgasmus (Frauen befinden sich im Normalfall direkt nach einem erlebten Orgasmus noch in der Rückbildungsphase)
körperlich Aktivität unmittelbar nach dem Orgasmus

Was ist der Unterschied zwischen einem klitoralen und einem vaginalen Orgasmus?

Eine allgemeine Unterscheidung in klitoralen oder vaginalen Orgasmus ist nur schwer vorzunehmen, obwohl in vielen allgemeinen und in einigen älteren wissenschaftlichen Publikationen unterschieden wird zwischen einem „klitoralen“ und einem „vaginalen Orgasmus“.
Einige Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass in Wahrheit jeder weibliche Orgasmus von der Klitoris, dem bei der Frau nervenreichsten Zentrum sexueller Erregung, ausgeht: Nach neueren Erkenntnissen ist die Klitoris ein weitaus größeres Organ als allgemein angenommen und publiziert, tatsächlich beträgt ihre Länge zirka elf Zentimeter und ihre Nervenenden reichen bis in die Vagina und in die Innenseiten der Oberschenkel hinein. Die allgemein als Klitoris erachtete außen sichtbare Klitorisspitze ist also lediglich ein Teil des Organs. Somit könne der Orgasmus durch vielfältigere Weise als bisher angenommen klitoral ausgelöst werden, etwa auch durch eine vaginale Stimulation. Die oft anzutreffende Unterscheidung in klitorale und vaginale Orgasmen beruht ihrer Ansicht nach auf der gängigen Fehleinschätzung über die Größe der Klitoris..
Viele Frauen gehen davon aus einen klitoralen Orgasmus erlebt zu haben wenn ihre Klitoris dabei stark penetriert wurde. Nach Wissenschaftlicher Erkenntnis ist diese Annahme jedoch unzureichend, denn ein klitoraler Höhepunkt, kann wie erwähnt auch durch vaginalen Verkehr hervorgerufen werden.
Der vaginale Orgasmus hingegen wird von vielen Frauen nur recht selten erlebt und ist von einem klitoralen kaum unterscheidbar. Er wird vor allem durch Stimulation des G-Punkts herbeigeführt und oftmals als erfüllender oder gar als höhere Stufe propagiert wird. Körperlich ist dieser durch eine stärkere innere Hitze, die sich aufstaut zu unterscheiden.

Wie kann ich einen Orgasmus verlängern?

Da der Orgasmus bei Frauen im Allgemeinen sehr unterschiedlich ist, hängt auch die Dauer sehr vom Typ ab.
Es lässt sich jedoch sagen, dass ein vaginaler Orgasmus meist intensiver erlebt wird und dadurch auch länger dauert. Weil die Dauer des Höhepunkts eben von der Intensität anhängig ist, kann man seinen Orgasmus durch Stimulation aufrecht erhalten. Hierzu eignet sich vor allem eine zusätzliche und intensive Stimulation des Kitzlers. Die Intensität des Orgasmus hängt nicht davon ab, ob er durch Selbstbefriedigung, Streicheln oder Geschlechtsverkehr zustande kommt. Letztlich geht jeder Orgasmus von der Stimulation der Klitoris aus.
Das eigentliche Problem kurzer Orgasmen ist jedoch eher psychischer Natur. Viele Frauen, gehen unterbewusst von einem Ende des Geschlechtsaktes aus, wenn der Höhepunkt erreicht ist. Denn viele Frauen durchlaufen direkt nach dem Orgasmus eine “unempfindliche” Phase, in der sie überhaupt keine Lust haben weiterhin stimuliert zu werden. Sie empfinden den Orgasmus als Höhepunkt und befriedigenden Schlusspunkt eines Geschlechtsaktes. Dies führt auch dazu dass der Orgasmus schneller abklingt und die Rückbildungsphase verkürzt wird. Gerade der Beginn dieser Phase ist besonders geeignet für einen erneuten Orgasmus. Oftmals werden der zweite oder weitere folgende Orgasmen viel länger und intensiver erlebt als der erste, ebenso wenn man als Frau nicht verkrampft sondern die Wogen einfach kommen lässt und sie bewusst genießt. Je stärker das Empfinden, desto länger hält es auch an.